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		<title>Unternehmen und Hochschule: Wie KI und neue Medien die Arbeitswelt beeinflussen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Traunstein, 16. April 2026 &#8211; „Arbeit im Wandel durch KI und neue Medien“ lautete der Titel einer Veranstaltung am Campus Chiemgau im Rahmen der Vortragsreihe „Unternehmen und Hochschule“. Diese wird mehrmals im Jahr von der Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis und der TH Rosenheim organisiert.   Ein wichtiges Thema war der neue Studiengang Smart Interactive Media, der [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Traunstein, 16. April 2026 &#8211; „Arbeit im Wandel durch KI und neue Medien“ lautete der Titel einer Veranstaltung am Campus Chiemgau im Rahmen der Vortragsreihe „Unternehmen und Hochschule“. Diese wird mehrmals im Jahr von der Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis und der TH Rosenheim organisiert.</strong></p><p><strong> </strong></p><p>Ein wichtiges Thema war der neue Studiengang Smart Interactive Media, der im Herbst startet.<br />Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Seeoner Kreises, Gerald Rhein, gab Professor Sebastian Feger einen Überblick über jüngste Entwicklungen sowie Trends in Sachen Künstliche Intelligenz. „Wir sehen, dass ganz neue Berufsbilder entstehen, die noch vor wenigen Jahren niemandem etwas gesagt haben“, so Feger. Als Beispiele nannte er „AI Strategist“, „AI Product Manager“ oder „AI Compliance Manager“. Für Unternehmen sei es sehr wichtig, Mitarbeitende in Sachen KI weiterzubilden und neue Technologien sinnvoll einzusetzen.</p><p> </p><p>Danach ging Professor Lukas Flohr, der gemeinsam mit Feger den Studiengang Smart Interactive Media aufbaut, auf die Entwicklung der Interaktivität zwischen Mensch und Maschine ein. „Es bedarf menschzentrierter KI, die Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Nutzen in den Mittelpunkt stellt“, betonte Flohr. Sicherheit und Ethik seien dabei keine Bremse für Innovation, sondern eine wichtige Voraussetzung für Akzeptanz.</p><p> </p><p>Zur praktischen Veranschaulichung führte Professor Feger eine AR-Brille vor. Dabei handelt es sich um ein tragbares Datenbrillen-System, das digitale Informationen wie Grafiken, Texte oder 3D-Modelle über das Sichtfeld der realen Umgebung blendet. Im Gegensatz zu VR-Brillen bleibt die Umgebung sichtbar, während sie um virtuelle Inhalte &#8222;erweitert&#8220; wird. Den Schlusspunkt setzte Jeremy Sax, Digital-Experte bei der BMW Group, mit einem Impulsvortrag zu Sprachinteraktion und User Interface Design.</p>								</div>
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		<title>Seeoner Gespräch 2025: Wie KI den Mittelstand transformiert</title>
		<link>https://www.seeonerkreis.de/2025/11/22/seeoner-gespraech-2025-wie-ki-den-mittelstand-transformiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 15:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Seeon, 21. November 2025 &#8211; Wie meistern mittelständische Unternehmen die Einführung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz? Welche Chancen ergeben sich – und wo liegen die größten Herausforderungen? Diesen Fragen widmete sich das diesjährige Seeoner Gespräch, das die Technische Hochschule Rosenheim gemeinsam mit der Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis im Kloster Seeon ausrichtete. Die Veranstaltung bot praxisnahe Einblicke, [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seeon, 21. November 2025 &#8211; Wie meistern mittelständische Unternehmen die Einführung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz? Welche Chancen ergeben sich – und wo liegen die größten Herausforderungen? Diesen Fragen widmete sich das diesjährige Seeoner Gespräch, das die Technische Hochschule Rosenheim gemeinsam mit der Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis im Kloster Seeon ausrichtete. Die Veranstaltung bot praxisnahe Einblicke, strategische Orientierung und konkrete Beispiele aus regionalen Unternehmen.</strong></p>
<p> </p>

<p>Nach der Begrüßung durch Gerald Rhein, Vorstandsvorsitzender des Seeoner Kreises, richtete Prof. Dr. h. c. Heinrich Köster, Präsident der Technischen Hochschule Rosenheim, ein Grußwort an die zahlreichen Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Köster hob die große Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und der freien Wirtschaft hervor und nutzte die Gelegenheit, auf das Jubiläumsjahr sowie die 100-jährige Geschichte der TH Rosenheim zurückzublicken.</p>

<p> </p>
<p><strong>Regionale Umfrage zeigt: Unternehmen stehen am Beginn der KI-Transformation</strong></p>

<p>Einen ersten thematischen Schwerpunkt setzte Prof. Dr. Brigitte Kölzer von der TH Rosenheim mit der Präsentation einer aktuellen Umfrage zum Stand der KI-Transformation in der Region 18. Die Ergebnisse zeigten: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen möchte KI einsetzen, weiß jedoch noch nicht konkret, in welchen Bereichen und mit welchen Technologien. Zu den größten Hürden zählen laut Umfrage fehlendes Know-how der Mitarbeitenden, Datenschutzanforderungen sowie rechtliche Unsicherheiten. Viele Unternehmen wünschen sich deshalb verstärkt die Fachexpertise der TH Rosenheim – sowohl in der Ausbildung künftiger Fachkräfte als auch in Form praxisnaher Weiterbildungsangebote, die grundlegende Anwendungskompetenzen im Bereich KI vermitteln.</p>
<p> </p>

<p><strong>Strategische Impulse für den Mittelstand</strong></p>

<p>Im Impulsvortrag „Strategische Aspekte für die Einführung von KI in mittelständischen Unternehmen“ zeigte Dr. Andreas Liebl, Mitglied der Geschäftsleitung der UnternehmerTUM GmbH, Wege auf, wie Unternehmen KI nicht nur effizient einsetzen, sondern auch als Innovationstreiber nutzen können. Liebl betonte: „KI ist heute kein reines Tool mehr, sondern ein agierender Agent. Multi-Agenten-Systeme arbeiten miteinander, und das verändert die Wertschöpfungsketten grundlegend. Entscheidend wird die Zusammenarbeit von Mensch und KI-Agenten.“ Er rief die mittelständischen Betriebe dazu auf, mutig zu handeln, klein anzufangen und gleichzeitig die neuen Chancen für Innovation und Wertschöpfung zu erkennen.</p>
<p> </p>

<p><strong>Best Practices aus der Industrie: Vom Möbelbau bis zur Stahlproduktion</strong></p>

<p>Im zweiten Veranstaltungsteil standen konkrete Unternehmensbeispiele aus der Region im Zentrum.<br />Max Heller, Geschäftsführer der Schüller Möbelwerk GmbH, gab Einblicke in die KI-Strategie seines Unternehmens. Heller betonte: „KI ist in der Gesamtorganisation des Unternehmens sinnstiftend zu verankern. Digitale Transformation mit KI gelingt dort, wo wir klein anfangen, sichtbar Mehrwert schaffen und mutig die Brücken zwischen Menschen, Prozessen und Technologien bauen – immer mit dem Menschen im Zentrum.“</p>

<p>Dr.-Ing. Andre van Bennekom und Dr. Stephan Glöckner stellten KI-Anwendungen in der Stahlproduktion der Max Aicher AG vor – etwa zur Optimierung von Produktionsabläufen oder zur frühzeitigen Fehlererkennung im Fertigungsprozess. Besonders im Bereich der Qualitätsprüfung ist KI bereits im Einsatz, zum Beispiel bei der Rissprüfung von Stahl, wodurch das Unternehmen seinen Wettbewerbern voraus ist. Die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden wächst kontinuierlich, wenngleich noch Skepsis vorhanden ist.<br />Die Unternehmensvertreter betonten, dass KI-Projekte vor allem dann erfolgreich sind, wenn sie eng mit den Beschäftigten abgestimmt und in klar definierte Unternehmensziele eingebettet werden.</p>
<p> </p>

<p><strong>Austausch zu praxisnahen Fragestellungen</strong></p>

<p>Im Anschluss hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich zu ihren individuellen Herausforderungen rund um Einführung und Weiterentwicklung von KI auszutauschen. Der Dialog fand dabei gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der TH Rosenheim statt, um direkt zu klären, welche Wünsche und Bedürfnisse die Unternehmen im Bereich KI haben und welche praxisnahen Lösungen die Hochschule bieten kann. In der Diskussion wurden Themen wie Datenmanagement, Schulungsbedarf und rechtliche Rahmenbedingungen intensiv besprochen. Die Resonanz zeigte: Der Bedarf an Orientierung und Erfahrungsaustausch ist im regionalen Mittelstand weiterhin hoch.</p>
<p> </p>

<p><strong>Blick nach vorn</strong></p>

<p>Zum Abschluss fasste Gerald Rhein die Erkenntnisse des Tages zusammen und betonte, dass KI heute eine Kernaufgabe jedes Unternehmens für die Transformation ist und nur erfolgreich umgesetzt werden kann, wenn Unternehmen ihre Mitarbeitenden aktiv einbeziehen. Rhein appellierte: „Gemeinsam mit der TH Rosenheim sollten wir ein KI-Zentrum aufbauen, das praxisnahes Wissen und innovative Lösungen für die Region entwickelt.“</p>
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		<title>Dialog am Campus Burghausen: Hochschule und Unternehmen im Austausch</title>
		<link>https://www.seeonerkreis.de/2025/10/29/dialog-am-campus-burghausen-hochschule-und-unternehmen-im-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 15:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Burghausen, 29. Oktober 2025 &#8211; Im Rahmen der Reihe &#8222;Unternehmen und Hochschule&#8220; lud der Seeoner Kreis zu einer Veranstaltung an den Campus Burghausen der Technischen Hochschule Rosenheim ein. Unter der Moderation der BR-Journalistin Ursula Heller diskutierten Vertreter aus Hochschule, Wirtschaft und Region über Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen sowie über die Bedeutung dualer [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Burghausen, 29. Oktober 2025 &#8211; Im Rahmen der Reihe &#8222;Unternehmen und Hochschule&#8220; lud der Seeoner Kreis zu einer Veranstaltung an den Campus Burghausen der Technischen Hochschule Rosenheim ein. Unter der Moderation der BR-Journalistin Ursula Heller diskutierten Vertreter aus Hochschule, Wirtschaft und Region über Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen sowie über die Bedeutung dualer Studiengänge.</strong></p><p><br />In der Gesprächsrunde wurde deutlich, dass das duale Studium für beide Seiten große Vorteile bietet: Studierende sammeln früh Praxiserfahrung und bauen Netzwerke auf, während Unternehmen frühzeitig qualifizierte Nachwuchskräfte gewinnen können. Gleichzeitig wurde betont, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen noch stärker für dieses Modell gewonnen werden sollen.</p><p><br />Ein anschauliches Beispiel für erfolgreiche Kooperation präsentierte ein Forschungsprojekt zwischen dem Campus Burghausen und einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen, bei dem ein innovativer, intelligent gesteuerter Drei-Achsen-Mischer entwickelt wurde.</p><p><br />Gerald Rhein, Vorstandsvorsitzender des Seeoner Kreises, betonte in seinem Statement die Bedeutung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für die Region: „Gerade im engen Austausch zwischen Hochschule und Unternehmen entstehen neue Ideen, Innovationen und Perspektiven für junge Menschen. Veranstaltungen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag, um Netzwerke zu stärken und die Zukunftsfähigkeit unserer Region zu sichern.“<br />Der Abend zeigte eindrucksvoll, wie eng verzahnte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Innovation und regionale Entwicklung fördern kann.</p>								</div>
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		<title>Krankenhausreform bei Expertenvortrag im Fokus</title>
		<link>https://www.seeonerkreis.de/2025/10/24/krankenhausreform-bei-expertenvortrag-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 10:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Rosenheim, 21. Oktober 2025 &#8211; Im Rahmen der Vortragsreihe „Unternehmen und Hochschule“ hat Dr. Ulrich Schulze, Geschäftsführer des RoMed-Klinikverbunds, an der TH Rosenheim die Hintergründe und Auswirkungen der Krankenhausreform erläutert. Er gab dabei Einblicke in die Struktur des Versorgungssystems und beleuchtete die Ziele, die mit der Reform verfolgt werden. Die Veranstaltung wurde von der Wirtschaftsvereinigung [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Rosenheim, 21. Oktober 2025 &#8211; Im Rahmen der Vortragsreihe „Unternehmen und Hochschule“ hat Dr. Ulrich Schulze, Geschäftsführer des RoMed-Klinikverbunds, an der TH Rosenheim die Hintergründe und Auswirkungen der Krankenhausreform erläutert. Er gab dabei Einblicke in die Struktur des Versorgungssystems und beleuchtete die Ziele, die mit der Reform verfolgt werden. Die Veranstaltung wurde von der Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis zusammen mit der Hochschule organisiert.</strong></p><p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p><p>Eingangs betonte der Experte, dass Deutschland im europäischen Vergleich die höchste Krankenhausdichte und die meisten Krankenhausbetten pro Einwohner hat. „Der Zugang zu hochklassiger medizinischer Versorgung ist hierzulande so einfach wie sonst nirgends. Das kostet aber auch sehr viel, und die Tendenz bei den Kosten ist steigend“, so Schulze. Eine Strukturreform sei daher in der Tat dringend erforderlich. Erschwert werde diese durch die Tatsache, dass es in Deutschland eine Reihe verschiedener Trägergruppen von Krankenhäusern gibt.</p><p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p><p>Die finanzielle Situation bei den meisten Kliniken sei angespannt bis prekär, betonte Schulze. „Annähernd 80 Prozent der Krankenhäuser in Deutschland haben das Jahr 2024 mit einem Fehlbetrag abgeschlossen. Das zusammengerechnete Defizit liegt bei etwa 12,7 Milliarden Euro. Davon entfallen 16,2 Millionen Euro auf die RoMed-Kliniken.“ Das sei zwar im Vergleich zum Vorjahr ein Fortschritt, aber man sei noch weit davon entfernt, wie in früheren Jahren einen Überschuss zu erzielen. Die Gründe dafür sind nach Schulzes Worten vielschichtig, sie reichen demnach von einer Unterfinanzierung bei den Fallpauschalen über höhere Personal- und Betriebskosten bis hin zu veränderten Patientenstrukturen. Auch der medizinische Fortschritt und die damit verbundenen Investitionen seien Kostentreiber.</p><p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p><p>Nach Ansicht von Dr. Schulze ist die Krankenhausreform nicht geeignet, um die strukturellen Probleme zu lösen. „Es wird für die Kliniken nicht mehr Geld geben, es wird nur anders verteilt. Darüber hinaus entstehen durch den Umbau des Gesundheitssystems enorme Transformationskosten. Außerdem wird die Bürokratie nicht wie geplant sinken, sondern sogar noch zunehmen. Weitere befürchtete Folgen sind Versorgungslücken im ländlichen Bereich und Versorgungsengpässe bei Fächern mit geringer wirtschaftlicher Attraktivität“, so der Experte.</p><p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p><p>An die Politik gerichtet forderte Schulze, die Finanzierung der Krankenhauslandschaft so auszustatten, dass die gesetzten Anforderungen erfüllt werden können. Es gelte zudem ein Anreizsystem zu entwickeln, das die gewünschten Entwicklung fördere. Nicht zuletzt sei ein echter Bürokratieabbau vonnöten – und hier brauche es Vertrauen in die Akteure statt neuer Vorschriften.</p><p><!-- /wp:paragraph --></p>								</div>
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		<title>Flix-Mitgründer Daniel Krauss zu Gast an der TH Rosenheim</title>
		<link>https://www.seeonerkreis.de/2025/07/11/flix-mitgruender-daniel-krauss-zu-gast-an-der-th-rosenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Rosenheim, 8. Juli 2025 &#8211; Wie setzt man sich als Start-up in einem hart umkämpften Markt durch? Diese Frage beantwortete Daniel Krauss, einer der Mitgründer von Flix, bei einem Vortrag an der TH Rosenheim. Er war im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unternehmen und Hochschule“ zu Gast, die vom Seeoner Kreis zusammen mit der TH Rosenheim ausgerichtet [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Rosenheim, 8. Juli 2025 &#8211; </strong><strong>Wie setzt man sich als Start-up in einem hart umkämpften Markt durch? Diese Frage beantwortete Daniel Krauss, einer der Mitgründer von Flix, bei einem Vortrag an der TH Rosenheim. Er war im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unternehmen und Hochschule“ zu Gast, die vom Seeoner Kreis zusammen mit der TH Rosenheim ausgerichtet wird.</strong></p><p>Die Initialzündung für die Gründung kam 2012, blickte Krauss zunächst zurück. Damals wurde in Deutschland der Fernbusverkehr liberalisiert, zum 1. Januar 2013 wurde der Buslinienverkehr in ganz Deutschland erlaubt.  „Am Anfang ging es vor allem darum, schnell zu sein“, erklärte Krauss. In den ersten Jahren konkurrierten zahlreiche Anbieter um Marktanteile. Sogar die Post mischte damals mit – „für die waren Menschen nichts anderes als selbstladende Güter“, so der heutige Flix-CIO mit einem Augenzwinkern.</p><p>Ein entscheidender Schritt für den nachhaltigen Erfolg von Flixbus sei die Fusion mit „MeinFernbus“ im Jahr 2015 gewesen, zu diesem Zeitpunkt die Nummer eins am Markt. Damit wurde auch die Farbe Grün als Erkennungsmerkmal übernommen, zuvor war FlixBus blau unterwegs gewesen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Innerhalb weniger Jahre wurde Flix Marktführer in Deutschland und expandierte rasch ins Ausland.</p><p>Viel Zeit und Energie habe man in das Verhältnis zu den mittelständischen Partnerunternehmen gesteckt, die oft skeptisch auf das neue Geschäftsmodell blickten. Mit seinem Team sei er quer durch Deutschland gereist und habe die Vision „Erschwingliche und nachhaltige Mobilität für jeden“ präsentiert, sagte Krauss. Nur so habe man und fanden schließlich genügend Partner gefunden, um das Netzwerk auf- und auszubauen.</p><p>Heute ist Flix ein Global Player: Über 5.600 Ziele in 43 Ländern steuern die weltweit etwa 5.000 Busse an. Täglich werden über 400.000 Verbindungen angeboten, mehr als bei den großen Netzwerk-Airlines der Welt. Gut 400 Millionen Menschen haben Flix seit dem Marktstart 2013 genutzt. Auch Züge gehören inzwischen zum Fuhrpark. Bislang seien es nur zehn, aber in den kommenden Jahren sollen des deutlich mehr werden, so Krauss.</p><p>Als wesentlichen Erfolgsfaktor sieht er, dass man harte Entscheidungen treffen und sich auf das Wesentliche konzentrieren müsse – und auf veränderte Verhältnisse schnell zu reagieren. „So sind wir auch durch die Corona-Pandemie gekommen. Wir hatten über Monate hinweg keinen Umsatz, es sah wirklich düster aus. Aber wir haben es überlebt“.</p>								</div>
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		<title>Forschungsprojekte der Hochschule mit dem Innovationspreis ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.seeonerkreis.de/2025/07/07/forschungsprojekte-der-hochschule-mit-dem-innovationspreis-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 11:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Rosenheim, 26. Juni 2025 &#8211; Zum dritten Mal haben der Seeoner Kreis und die TH Rosenheim wissenschaftliche Projekte mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Damit würdigten sie herausragende Forschungs- und Transferleistungen.    Vizepräsident Professor Dr. Peter Niedermaier, in der Hochschulleitung für den Bereich Forschung zuständig, unterstrich in seiner Begrüßung die große Bedeutung des Innovationspreises. „Wir honorieren die [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Rosenheim, 26. Juni 2025 &#8211; Zum dritten Mal haben der Seeoner Kreis und die TH Rosenheim wissenschaftliche Projekte mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Damit würdigten sie herausragende Forschungs- und Transferleistungen. </strong></p><p><strong> </strong></p><p>Vizepräsident Professor Dr. Peter Niedermaier, in der Hochschulleitung für den Bereich Forschung zuständig, unterstrich in seiner Begrüßung die große Bedeutung des Innovationspreises. „Wir honorieren die enorme Kreativität und das hervorragende Engagement, das Forscherinnen und Forscher an unserer Hochschule zeigen. Sie beweisen eindrucksvoll, wie praxisnah an der TH Rosenheim an Zukunftslösungen gearbeitet wird“, sagte Niedermaier. Gerald Rhein, Vorsitzender des Seeoner Kreises und Mitglied der Jury, betonte in seinem Grußwort die große Bandbreite an Forschungsthemen. „Wir sind jedes Mal wieder beeindruckt von den großartigen Ideen, die eingereicht werden“, so Rhein. Eine Entscheidung zu fällen, sei angesichts der durchweg hohen Qualität der Projekte keine leichte Aufgabe.</p><p>Der Innovationspreis ist mit insgesamt 11.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr in drei Kategorien vergeben. Bei den studentischen Projekten beziehungsweise Abschlussarbeiten ging der erste Preis an Odai Alasmar, der an der TH Rosenheim den Studiengang Applied Artificial Intelligence absolviert hat. Er beschäftigte sich in seiner Abschlussarbeit mit der Erfassung von Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden mittels Analyse von Luftbildaufnahmen. Mit dem zweiten Preis bei den studentischen Projekten wurde Paul-Gerhard Barbu ausgezeichnet, der eine Anwendung zur Übersetzung von Texten in einfache Sprache entwickelt hat. Platz drei belegte Abhiram Radha Krishna mit einem Projekt zum Thema Photovoltaik-Leistungsprognosen.</p><p>Das beste Projekt in der Kategorie „Forschungsprojekte“ lieferte laut Juryentscheid und Publikumsvoting Vitus Zenz ab, der als Doktorand im Zentrum für Forschung, Entwicklung und Transfer an der TH Rosenheim tätig ist. Er arbeitet an einem Verfahren, mit dem sich Holzabfälle in Rohstoff zur Herstellung von umweltfreundlichem Kunststoff umwandeln lassen. Die Plätze zwei und drei gingen an Sebastian Wiedl (Forschung zu holzbasierter Bioökonomie) und Florian Aigner (Forschung im Bereich Additive Fertigung). Den Sonderpreis für das Projekt mit der höchsten Nachhaltigkeitswirkung bekam Alisa Kehr, die in einem Team zur Verwendung von Holzfaserstoffen als Torfersatz forscht.</p>								</div>
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		<title>Großer Andrang beim Wettbewerb Jugend forscht</title>
		<link>https://www.seeonerkreis.de/2025/05/30/grosser-andrang-beim-wettbewerb-jugend-forscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 08:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Rosenheim, 27. Februar 2025 &#8211; Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht, den der  Seeoner Kreis gemeinsam mit der Technischen Hochschule Rosenheim ausrichtet, haben sich zehn Projekte für die Landesentscheide in Bayern qualifiziert. Die Wettbewerbe finden im April in Klingenberg/Unterfranken (Kategorie „Jugend forscht“) und in Regensburg (Kategorie „Jugend forscht Junior“) statt. Insgesamt nahmen mehr als 80 Schülerinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2117" class="elementor elementor-2117" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Rosenheim, 27. Februar 2025 &#8211; Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht, den der  Seeoner Kreis gemeinsam mit der Technischen Hochschule Rosenheim ausrichtet, haben sich zehn Projekte für die Landesentscheide in Bayern qualifiziert. Die Wettbewerbe finden im April in Klingenberg/Unterfranken (Kategorie „Jugend forscht“) und in Regensburg (Kategorie „Jugend forscht Junior“) statt. Insgesamt nahmen mehr als 80 Schülerinnen und Schüler mit über 50 Projekten am Regionalwettbewerb in Rosenheim teil.</strong></p><p> </p><p>In der Kategorie „Jugend forscht Junior“ erhielten folgende Schülerinnen und Schüler einen 1. Preis: Elisabeth Winkler vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium Traunreut für das Projekt „Schafwolle als Hilfsmittel zur Regulation der Luftfeuchtigkeit“ (Fachgebiet Biologie); Lorenz Mannhardt vom Landschulheim Schloß Ising am Chiemsee für das Projekt „Funksignal“ (Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften); Sophia Sitte und Lilith Uphoff vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim für das Projekt „Air muscle“ (Fachgebiet Physik); Thomas Hille vom Ruperti-Gymnasium in Mühldorf a. Inn für das Projekt „433-MHz-Heimsprechanlage“ (Fachgebiet Technik).</p><p>Folgende Teilnehmer wurden in der Kategorie „Jugend forscht“ mit einem 1. Preis ausgezeichnet: Alex Zhuchenko und Ronny Hromadko vom Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein für das Projekt „Die Turbo-Wasserrettung“ (Fachgebiet Arbeitswelt); Johanna Kastner und Anhelina Riabets vom Gymnasium Berchtesgaden für das Projekt „Erdbebensimulator“ (Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften); Kilian Kienast vom Gymnasium Berchtesgaden für das Projekt „Automatische Anpassung von Untertiteln“ (Fachgebiet Mathematik/IT); Anton Brandmaier vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim für das Projekt „Wirtz-Pumpe“ (Fachgebiet Physik); Christian Bauer, Florian Stembal und Martin Hangl vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium Traunreut für das Projekt „Fliegende Automation: Präzisionslandung einer Drohne“ (Fachgebiet Technik).</p><p>Den Sonderpreis für das beste interdisziplinäre Projekt, das ebenfalls für den Landeswettbewerb qualifiziert ist, erhielten Nor Al Huda Bolvani und Khava Khasaeva vom Karlsgymnasium Bad Reichenhall für das Thema „Einfluss auf die Behaltensleistung beim Vokabellernen“ (Fachgebiet Arbeitswelt). Für die Auszeichnung zur „Bayerischen Forscherschule des Jahres“ nominierte die Jury des Regionalwettbewerbs Rosenheim die Staatliche Realschule Waldkraiburg.</p><p><strong>Zahlreiche Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal dabei</strong></p><p>„Auch in diesem Jahr waren viele Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal beim Wettbewerb dabei. Das freut uns ganz besonders“, so Wettbewerbsleiter Thomas Grillenbeck, Mathematik- und Physiklehrer am Ignaz-Günther Gymnasium in Rosenheim. Es gebe aber auch einige  Forscherinnen und Forscher, die schon seit Jahren ihre Ideen präsentieren. „Es ist toll, wenn junge Leute so viel Engagement zeigen und neben der Schule noch Zeit aufbringen, um ein Projekt umzusetzen.</p><p>Für die Hochschulleitung würdigte Professorin Stephanie Kapitza den Ideenreichtum der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Ihr habt das Motto ‚Macht aus Fragen Antworten‘ eindrucksvoll beherzigt“, sagte die Vizepräsidentin bei der Preisverleihung. In diesem Sinn äußerte sich auch Gerald Rhein, Vorsitzender des Seeoner Kreises: „Die Wirtschaft und die Gesellschaft brauchen Menschen, die sich um die Fragen unserer Zeit kümmern. Mit eurer Neugier und eurem Forschergeist habt ihr Tolles geleistet!“ Den Tatendrang der Kinder und Jugendlichen hob ebenso Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März in seinem Grußwort hervor: „Wir benötigen solche Macher wie euch, die nicht nur über ein Problem nachdenken, sondern auch eine Lösung anbieten können“, so März.</p>								</div>
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		<title>Gemeinsame Forschungsaktivitäten von Hochschule und Unternehmen im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TH Rosenheim Hochschulkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 12:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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									<p><strong>Seeon, 15. November 2024 &#8211; Wie profitieren Firmen in der Region von der Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Rosenheim im Forschungsbereich? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Seeoner Gesprächs, das die  Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis gemeinsam mit der Technischen Hochschule Rosenheim veranstaltete.</strong></p><p> </p><p>Bei der Veranstaltung stellte Wissenschaftsminister Markus Blume die Sicht der Staatsregierung auf das Thema Fortschritt dar und würdigte die Aktivitäten der TH Rosenheim.</p><p>Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des Seeoner Kreises, Gerald Rhein, richtete Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März ein Grußwort an die mehr als 100 Gäste im Kloster Seeon. „Deutschland hat massive Standortprobleme, die wir flächendeckend zu spüren bekommen“, so das Stadtoberhaupt. „Wissen gewinnt als Produktionsfaktor immer mehr an Bedeutung. Hier müssen wir im globalen Wettbewerb ansetzen und unsere Stärken ausspielen. Der Technologietransfer von den Hochschulen und Universitäten in die Wirtschaft ist ein zentraler Pfeiler für unseren künftigen Wohlstand“, sagte März. Die Stadt Rosenheim sei sehr stolz auf die Technische Hochschule, die als wichtiger Innovationsmotor in der Region fungiere.</p><p> </p><p><strong>So viele Erstsemester wie nie zuvor</strong></p><p>TH-Präsident Professor Heinrich Köster gab anschließend einen Überblick über die Entwicklung der Hochschule. „Wir verzeichnen ein enormes Wachstum und sind inzwischen bei mehr als 7.500 Studierenden angelangt. Für das aktuelle Wintersemester haben sich etwa 2.500 Erstsemester eingeschrieben, so viele wie nie zuvor. Das zeigt, dass wir mit unserem vielfältigen Studienangebot zahlreiche junge Leute von der TH Rosenheim überzeugen können&#8220;, sagte Köster. Für die kommenden Jahre kündigte er umfangreiche Bauaktivitäten an allen Standorten der Hochschule an. „Alles in allem investieren der Freistaat aus Mitteln der Hightech Agenda Bayern und die Landkreise der Region circa 500 Millionen Euro in die Zukunftsfähigkeit unserer Hochschule, das ist eine enorme Summe.“ Herausragend ist dabei der Bau des neuen Technologieparks mit einem Studierendenzentrum am Campus Rosenheim, der im kommenden Jahr beginnen soll.</p><p>„Deutschland steckt in einer verdammt großen Krise. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand“, sagte Wissenschaftsminister Blume zu Beginn seiner Rede. „Die Zahlen sind schlecht, die Stimmung ist schlecht, die Lage ist schlecht“, fasste er die wirtschaftliche Großwetterlage zusammen. Umso wichtiger sei es, den Fortschritt gemeinsam anzupacken. „Wir leben noch immer von der Vergangenheit, von althergebrachten Geschäftsmodellen und bewährten Produkten. Die Welt wandelt sich jedoch so rasant und grundlegend, dass wir mit unserem Leben von der Substanz immer mehr ins Abseits geraten“, betonte Blume.</p><p> </p><p><strong>„Talent und Technologie sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Zukunft“</strong></p><p>Vielmehr komme es jetzt darauf an, innovativ zu denken und mutig zu handeln. „Es ist grundverkehrt, Neues grundsätzlich als potenziell gefährlich oder überflüssig zu betrachten. Dieser Fortschrittsskeptizismus behindert Wachstum“, so der CSU-Politiker. Talent und Technologie seien die Schlüsselfaktoren für den wirtschaftlichen Erfolg in der Zukunft. An den Hochschulen und Universitäten komme beides zusammen. „Entscheidend ist, die Stärke in der Forschung durch Wissenstransfer in die Wirtschaft und die Gesellschaft zu bringen. Die TH Rosenheim macht das als Power-Hochschule im südostoberbayerischen Raum gemeinsam mit dem Seeoner Kreis vorbildhaft“, unterstrich der Minister.</p><p>Wie Unternehmen konkret von einer Zusammenarbeit mit der TH Rosenheim profitieren können, war Thema in einem interaktiven Teil der Veranstaltung. Die Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft erhielten hier ausführliche Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten, zum Beispiel über Abschlussarbeiten oder eine Industriepromotion. Die Teilnehmenden konnten zudem in Kleingruppen ihre individuellen Anforderungen benennen und Fragen anbringen, die anschließend im Plenum beantwortet wurden. Wertvolle Einblicke lieferte dafür das Unternehmen Heidenhain mit Sitz in Traunreut, das seit einigen Jahren eng mit der TH Rosenheim im Bereich Forschung kooperiert und mehrere Doktoranden beschäftigt, die an der Hochschule an ihrer Promotion arbeiten. Diese Forschungsvereinbarung wurde jüngst bis Ende 2029 verlängert.</p>								</div>
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